Heizen mit Steinkohle ist preiswert und effizient

Steinkohle ein preisgünstiger Brennstoff

Wenn es um die Verbrennung fossiler Brennstoffe geht haben sicher viele das Bild dreckiger Heizungskeller und schmutziger Luft vor Augen. Doch das Heizen mit Steinkohle ist mittlerweile für viele wieder eine interessante Alternative geworden. Mit Sicherheit fällt beim Einsatz einer Steinkohleheizung auch Schmutz an. Der Heizkessel muss regelmäßig gereinigt und auch die anfallende Asche entsorgt werden. Doch diese Unannehmlichkeiten kann man sicher in Kauf nehmen, wenn man den hohen Heizwert von Steinkohle und den günstigen Preis bedenkt.

Moderne Heizkessel sind in verschiedenen Leistungsgrößen, für private Haushalte bis zu gewerblichen Heizungsanlagen, erhältlich. Sie sind komfortabel, effizient und wartungsarm. Viele besitzen eine automatische Brennstoffzuführung und verbrennen in mehreren Brennkammern, so dass nach Erreichen der Temperatur kaum Abgase aus dem Schornstein kommen. Auch Vergaserkessel, speziell für Steinkohle sind preiswert auf dem Markt erhältlich. Sie sind elektronisch gesteuert und haben einen sehr hohen Wirkungsgrad. Eine moderne Festbrennstoff Heizungsanlage hat nichts mehr mit alten Verbrennungsöfen zu tun.

Wer etwas Schmutz, im Heizungsraum, nicht scheut und sich die immer weiter steigenen Preise, für Heizöl und Erdgas, nicht leisten möchte bzw. diese Kosten sparen möchte, für den stellt eine moderne Steinkohleheizung sicher eine Alternative dar.

Versorgungssicherheit mit Steinkohle und Preise?

Politik und grüne Lobbyisten versuchen seit Jahren, Steinkohle und Braunkohle, als einen umweltschädigenden und dreckigen Brennstoff darzustellen und so als Energieträger zu verbannen. Doch trotz geschlossener Kohleminen in Deutschland sollte man sich nicht davon abhalten lassen, über eine solche Heizung nachzudenken. Die Versorgung mit guter und günstiger Steinkohle ist auf Jahre gesichert. So wie die modernsten Feststoffbrennöfen, Holzvergaser und Kohlevergaser seit langem aus Polen und Tschechien kommen, wird dort auch weiterhin Steinkohle abgebaut. Die dortigen Lagerstätten sind ausreichend vorhanden und es wird weiterhin an diesem Energieträger festgehalten.

Herkunft unserer Steinkohle

Unsere Kohle kommt aus Schlesien, hat beste Abbrandeigenschaften und ist frei von Steinen. Wir liefern polnische Steinkohle, abgepackt in PVC-Säcken und auf Paletten gestapelt zu je einer Tonne. Wir liefern auch lose Steinkohle als komplette LKW-Ladungen mit 24 Tonnen, direkt ab der Kohlemine. Die Kosten für die Lieferung sind je nach Transportweg sehr unterschiedlich. Um Ihnen gute Preise anbieten zu können, erstellen wir Ihnen im Vorfeld ein Preisangebot, natürlich kostenfrei und unverbindlich. Die Lieferzeit beträgt bei uns in der Regel ca. 7 - 10 Tage.

Eine kleine Anleitung zum Heizen

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass das Heizen mit Steinkohle gerade als Neuling einige Probleme bzw. Fragen aufwerfen kann. Daher hier einige Ratschläge für ein ungetrübtes Heizerlebnis. Steinkohle ist ein Naturprodukt das unter Tage, in Kohleminen abgebaut wird. Bei der Förderung müssen enormen Mengen an Wasser abgepumpt werden. Daher besitzt sie eine gewisse natürliche Restfeuchte, die Aufgrund der Dichte der Kohle nur oberflächlich ist. In PVC-Säcken verpackte Steinkohle kann nicht "atmen" und die Feuchtigkeit kann nicht verfliegen. Deshalb empfehlen wir ausdrücklich, die verpackte Steinkohle, einige Tage vor dem Verheizen, aus den PVC-Säcken zu befreien. Die vorhandene Restfeuchtigkeit verfliegt dann sehr schnell.

Gerade wenn man zum ersten Mal mit Steinkohle heizt sollte man etwas vorsichtig sein. Denn im Gegensatz zu Holz oder Braunkohlebriketts entwickelt Steinkohle weit mehr Hitze über eine viel längere Zeit. Man sollte es also nicht übertreiben und den Ofen nicht gleich randvoll machen. Wenn es nun ans Heizen geht empfiehlt es sich mit etwas Holz anzuheizen, denn Steinkohle braucht etwas Zeit um richtig Feuer zu fangen. Werden diese kleinen Tipps beherzigt wird die Kohle ihre Heizleistung entfalten und wohltuende Wärme verbreiten. Je nach Wärmebedarf kann dann einfach auf das vorhandene Glutbett nachgelegt werden.